Invitation for drinks
Als Leser dieser Zeilen seid ihr herzlich eingeladen auf einen Drink am Freitag 2. November ab 22h im etoy.URBAN-IMPLANT
Die neue Adresse:
etoy.IMPLANTAT
raeffelstrasse 30
8045 zurich
your etoy.CREW



We're highly pleased with the progress we have been making lately: The next release of the ANGEL APPLICATION is to be expected for one of the coming weekends (obviously, it's ready when it's ready, we're largely debian nerds after all). The obligatory screenie (looks haven't changed much, tho'):

Major changes include:
I'm currently in the process of stress-testing the system by letting POL's home machine backup my holiday pictures (again, IPv6 support required). Things are looking good so far ;-) Stay tuned, or grab the latest snapshot from svn.
A real peer-to-peer application needs a way for the end-user to tweak everything, right? So here we go: the ANGEL APPLICATION has just received a first mockup of a preferences dialogue:

I think especially our CEO is going to love the new experience ;-)
Please not that these changes are only in the source-code repository right now and not yet available in a "download version". Same goes for other enhancements and also design changes that are actively being worked on. Check out the subversion commit feed in RSS
Es ist geschafft! Auch dieses Jahr findet das traditionsreiche Soziologie-Kolloquium statt.
Vom 16. bis 18. November 2007 widmen wir uns an der Uni Zürich gemeinsam dem Thema Sterben und Tod in der Soziologie. Es sind alle Soziologie-Studierenden der Schweiz – sowie Interessierte aus anderen Fächern – herzlich willkommen!
Sterben und Tod führten in der Soziologie bisher eher eine Randexistenz. In unserem Studium streifen wir das Lebensende zwar an verschiedenen Orten, z.B. in der Alterssoziologie oder in den Tiefen des SPSS, wenn wir mit Mortalitätsstatistiken hantieren. So hielten es denn auch die Klassiker unseres Fachs. Eine eingehende Beschäftigung mit dem Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Tod fand selten statt.
Im Moment zeichnet sich jedoch ein zunehmendes Interesse an dem Thema ab. Es werden heftige Debatten über künstliche Befruchtung und Abtreibung, über Sterbehilfe und den „natürlichen“ Tod geführt, in denen verschiedene Meinungen zu Ethik, Religion und Sozialpolitik aufeinanderprallen. Diese gesellschaftliche Faszination für den Tod liess auch die SoziologInnen nicht kalt. Es wird vermehrt dazu publiziert und in nächster Zukunft könnte sich die Thanatosoziologie als Subdisziplin institutionalisieren. Die Soziologie von Sterben und Tod ist zu neuem Leben erweckt.
Die » Referate und Workshops des Kolloquiums befassen sich mit ganz unterschiedlichen Aspekten der Soziologie des Todes, die auch ganz unterschiedlichen soziologischen Sichtweisen entsprechen. Ebenso wichtig sind gemeinsame Abendessen, die Party am Samstagabend und der Brunch als Ausklang.
Kommt zahlreich! Hirnt mit uns, esst mit uns, feiert mit uns! Vorkenntnisse braucht es keine. Die » Anmeldung erfolgt ganz einfach online.